Um es in den Worten von Wolf Haas etwas abgewandelt zu formulieren:

Jetzt ist was passiert!

Eine Spechte-Fraktion hat die OPUS-Freizeit überbrückt und in einem fremden Revier, sprich im ernsten Theaterfach, gewildert. Sie ist der Versuchung erlegen, bei Felix Mitterers Theaterstück „Jägerstätter“ mitzuwirken, welches diesen August in Rankweil insgesamt neun Mal zur Aufführung gelangte. Nun ist daran ja nichts verwerflich, nur haben die theaterbegeisterten Spechte vor lauter Bäumen den Wald aus den Augen verloren. Mit anderen Worten: intensive Probentätigkeit und neun Vorstellungen haben sie an ihre physische und psychische Leistungsgrenze stoßen lassen. Und da Spechte in reduziertem Allgemeinzustand ihr treues Publikum nicht in dem Ausmaß zufriedenstellen können, wie es von ihnen nun eben mal erwartet wird, hat das Spechte-Quartett – zwar schweren Herzens, aber doch – den Entschluß gefaßt,

die Premiere von OPUS VII

auf den 23. Februar 2018

zu verschieben.

Daß sich die Freude über diese Entscheidung sowohl bei unserem Publikum als auch bei uns in Grenzen hält, ist für alle Beteiligten nachvollziehbar. Dennoch glauben wir, daß die Verschiebung Sinn macht, denn ausgelaugte Spechte mit stumpfen Schnäbeln sind ein Widerspruch in sich. Und: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben! In diesem Sinne: Danke für Euer Verständnis und bleibt uns in Vorfreude auf den 23. Februar 2018 (trotzdem) gewogen!

Eure Spechte

 

P.S. I: Als kleine Entschädigung bleibt der Termin für das Wahl-Kurzprogramm am 14. Oktober um 20.00 Uhr im Gasthof Mohren aufrecht! Achtung: Das Wahl-Kurzprogramm findet im Alten Kino statt. Reservierung über den Gasthof Mohren.

P.S. II: Bereits gekaufte Tickets für 8.11. können an den jeweiligen Vorverkaufsstellen zurückgegeben werden.

Vom bekannten österreichischen Sportreporter Edi Finger stammt der legendäre Sager: „I wer‘ narrisch!“

Narrisch wurde er bekanntlich weit außerhalb der närrischen Zeit, die unsere Breitengrade gerade jetzt wieder heimsucht. Die Zunft der Narrenkappentragenden übernimmt für kurze Zeit die Macht von denjenigen, die das Volk sonst das ganze Jahr zum Narren halten.

 

In Amerika narrt ein in sich selbst vernarrter Hofnarr sein Land, das ihn am 8. November zum Obernarren gemacht hat.

 

Und hierzulande herrschen angesichts der Befindlichkeits- und Stimmungsschwankungen zweier Nar(r)zissten Zustände wie im Narrenhaus.

 

Diese „narrisch guate“ Stimmung haben nun auch die Spechte genutzt und haben kurzerhand die Studioräumlichkeiten von Radio Vorarlberg besetzt, um am Sonntag, 26. Februar 2017 zwischen 11 und 12 Uhr – quasi High Noon – ihre Ansichten in den „Ansichten“ von Johannes Schmidle über Ätherwellen unters Volk zu bringen. Leihen Sie uns also am kommenden Faschingssonntag zur mittäglichen Stunde Ihr Ohr

wir versprechen Ihnen: Sie bekommen es bestimmt zurück….

...naja weg waren sie eigentlich nie, aber lesen Sie selbst... 

eine neue Homepage für die Spechte

2011 haben sich die Spechte, nach langer und reiflicher Überlegung entschlossen, den modernen neuen Medien nicht länger den Rücken zuzuwenden sondern ihnen ganz offensiv die Stirn zu bieten.

plakat opus VI

Würde man die Spechte nach ihrem derzeitigen Befinden fragen, dann würde die Antwort lauten: „Dank(e) der (großen) Nachfrage ist es ein (An)gebot der Stunde, die Flugzeiten von Opus VI auszuweiten.“

Ergo werden die Flugzeiten von OPUS VI folgendermaßen ausgeweitet:

  • Donnerstag, 11. Dezember 2014images
  • Freitag, 12. Dezember 2014images
  • Dienstag, 16. Dezember 2014
  • Montag, 05. Januar 2015images
  • Dienstag, 06. Januar 2015
  • Mittwoch, 14. Januar 2015
  • Donnerstag, 15. Januar 2015

 

wie gewohnt im Alten Kino in Rankweil um 20 Uhr

Kartenvorverkauf: alle Vlbg. Raiffeisenkassen und Sparkassen, Expert Tschanett und Musikladen