kabarett die spechte opus 1

Opus I aus dem Jahr 1994:

Der Jungfernflug der Spechte, bei dem sich ein roter Faden immer wieder ins Programm schmuggelte. Im Gegensatz zu den folgenden Programmen noch etwas schaumgebremst und brav, was dennoch vom Rezensenten mit dem Prädikat „beachtenswert“ bedacht wurde. Der Wunsch nach einem da capo wurde ihm drei Jahre später erfüllt.

 

Opus II aus dem Jahr 1997:

Das Spechte-Rollkommando war im Anrollen. Rollen aller Art beschäftigten die nunmehr nur noch zwei Spechte. Dem Kritiker gerieten die „spätpubertären Eierschalen“ zwischen die Zähne und erstmals tauchten dehnbare Begriffe wie „Gürtellinie“ und „guter Geschmack“ in seiner Rezension auf. Erstmals wurde eine Nummer aus dem Programm genommen...

Opus III aus dem Jahr 2002:

Spechte (lat. picidae) hacken mit Ausnahme von Australien in der ganzen Welt herum. Neben so bekannten Spechtarten wie Grünspecht, Grauspecht und Buntspecht gibt es auch Sonderformen wie den Genuss-, den Schluck- und den Kabarettspecht.Zwei Vertreter letzterer Art, Martin Salzmann und Freddy Willinger, befinden sich momentan im Anflug auf ihre Homebase (= ureigenste Niststätte), dem Alten Kino in Rankweil.Verhungern mussten die beiden Spechte im Rahmen ihrer fünfjährigen Futtersuche wahrlich nicht. Wichtige und noch wichtigere Persönlichkeiten wie beispielsweise George B., Karol W. und Wolfgang W., um nur einige zu nennen, sorgten dankenswerterweise für ausreichend Nachschub. Dass der Wendehals ebenfalls zur Familie der Spechte zählt, wollen wir an dieser Stelle der Vollständigkeit halber ebenfalls noch erwähnen…Nach einer ausgiebigen Phase des Brütens hat nun „Opus III“ das Licht der Welt erblickt und wird am 20. Und 24 November 2002 einer breiteren Öffentlichkeit präsentiert. Die „Spechte“ sind gelandet!